Berufstipps in der Pflege

Es herrscht Fachkräftemangel in der Pflegebranche und qualifizierter Nachwuchs ist rar. Leider haben Pflegeberufe in den Köpfen vieler Menschen ein eher schlechtes Image. Dabei gibt es nur wenige andere Berufe, die so sinnstiftend sind. Der Arbeitgeber kann viel tun, um die Negativbelastung aufzuheben, seine Mitarbeiter bestmöglich zu unterstützen und die Arbeitsstellen attraktiv zu machen.
Die Berufsbilder und Aufgabenfelder in der Pflege sind vielfältig und es gibt gute Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten.  Mitarbeiter aus den nurona Pflegezentren in Hofbieber und Bischofsheim berichten darüber, warum sie den Pflegeberuf bzw. den Gang in die Pflegebranche gewählt haben und was einen guten Arbeitgeber für sie ausmacht.

 

 

JS small4 Fragen an Johannes Schumacher

FSJler im nurona Pflegezentrum Hammermühle Bischofsheim

Wieso hast Du Dich für ein freiwilliges soziales Jahr entschieden?

Zum einen ermöglicht  mir das FSJ, einen höheren Schulabschluss beziehungsweise  das Fachabitur zu erreichen. Zum anderen möchte ich Erfahrungen in einem Beruf sammeln, der mir bis dahin eher fern und fremd war.

   

3 Fragen an Katja Frühauf

Pflegedienstleitung nurona Mobile Pflege am Golfplatz, Hofbieber

Warum die Entscheidung für die ambulante Pflege?

Bei der ambulanten Pflege besuche ich Patienten in ihrem Zuhause und bin somit regelmäßig Gast bei ihnen. Dadurch entsteht natürlich eine ganz besondere Beziehung und enge Zusammenarbeit mit den Angehörigen. Ich kann mich während der Versorgung der Patienten voll und ganz auf sie konzentrieren und optimal auf individuelle Erfordernisse sowie Bedürfnisse und Wünsche eingehen.

scherdin sabine 161118 small3 Fragen an Sabine Scherdin

Leiterin der Tagespflege im nurona Pflegezentrum am Golfplatz, Hofbieber

Warum die Entscheidung für den Pflegeberuf?

Ich wurde bereits im Kindesalter durch meinen Vater mit dem Thema Erste Hilfe konfrontiert und wollte schon immer in einen sozialen Bereich. Nach einem Schulpraktikum im Tanner Krankenhaus stand die Entscheidung dann für mich fest.

wiegand christine 161118 small3 Fragen an Christine Wiegand

Altenpflegerin im nurona Pflegezentrum am Golfplatz, Hofbieber

Warum die Entscheidung für den Pflegeberuf?

Eine der Ordensschwestern, die früher in den Gemeinden die Versorgung der alten und kranken Menschen übernahmen, bat mich schon im Alter von 15 Jahren, sie in der Pflege zu unterstützen, was ich auch tat. Im Anschluss absolvierte ich ein dreiwöchiges Praktikum in einem Pflegeheim in Fulda. Danach war mein Berufswunsch klar, da mir die Arbeit mit den betagten Menschen viel Freude bereitet hat.

holthausen ralf 161118 small3 Fragen an Ralf Holthausen

Ergotherapeut und sozialer Betreuer im nurona Pflegezentrum Hammermühle Bischofsheim

Warum die Entscheidung für den Pflegeberuf?

Bei der Versorgung älterer Menschen werden die vielfältigen Kompetenzen und Möglichkeiten in Therapie, Pflege und Betreuung interdisziplinär zusammengeführt. Dadurch ergibt sich ein sehr interessantes und breites Aufgabenspektrum.

 

bayier antonia 161118 small3 Fragen an Antonia Baier

Altenpflegerin im nurona Pflegezentrum am Golfplatz, Hofbieber

Warum die Entscheidung für den Pflegeberuf?

Ich habe mein Fachabitur im Bereich Gesundheit gemacht und wollte im Anschluss eigentlich gleich studieren. Während eines Praktikums im damals neu eröffneten Pflegezentrum in Hofbieber hat mir die praktische Arbeit dann aber so gut gefallen, dass ich mich anders entschieden habe.

Sabrina Luft3 Fragen an Sabrina Schwand

Altenpflegerin im nurona Pflegezentrum am Golfplatz, Hofbieber

Warum die Entscheidung für den Pflegeberuf?

Für mich ist mein Beruf tatsächlich Berufung. Mit 13 habe ich mein erstes Praktikum in einem  Pflegeheim gemacht - mit 15 dann die Ausbildung zum Pflegehelfer. Mit 18 hatte ich mein Examen in der Tasche.

klein Leona Keller nurona pflegezentrum am golfplatz soziale betreuung3 Fragen an Leona Keller

Sozialarbeiterin B.A. im nurona Pflegezentrum am Golfplatz, Hofbieber

Warum die Entscheidung für den Gang in die Pflegebranche?

Während meiner Tätigkeit in der klinischen Sozialarbeit musste ich immer wieder feststellen, dass pflegebedürftige Menschen immer große Schwierigkeiten hatten, sich in stationäre Pflege zu begeben.